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	<title>pankow-normal-anders &#187; Rassismus in der Gesellschaft</title>
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	<description>Wir sind Pankow - tolerant und weltoffen</description>
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		<title>Gemeinsam mehr erreichen! Aktionskonferenz für ein demokratisches Miteinander in Pankow, gegen Rechtsextremismus und Diskriminierung</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 12:18:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionskonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles aus Pankow]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative "Wir sind Pankow"]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus in der Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wann: Samstag, 25. September 2010 &#8211; von 9:30 Uhr bis 22:00 Uhr</p>
<p>Was: Workshops, Projektemarkt, Kinderbetreuung&#8230;</p>
<p>Wo: Schule am Senefelderplatz, Schönhauser Allee 165, 10435 Berlin</p>
<p>Auf der Aktionskonferenz möchten wir anlässlich des Auslaufens des Lokalen Aktionsplans Pankow und des dreijährigen Bestehens der Initiative „Wir sind Pankow – tolerant und weltoffen“ gemeinsam mit Ihnen und Euch über die Perspektiven des Engagements [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a rel="attachment wp-att-698" href="http://www.pankow-normal-anders.de/2010/09/gemeinsam-mehr-erreichen-aktionskonferenz-fuer-ein-demokratisches-miteinander-in-pankow-gegen-rechtsextremismus-und-diskriminierung/megaphones/"><img class="alignleft size-medium wp-image-698" title="Megaphones" src="http://www.pankow-normal-anders.de/wp-content/uploads/2010/09/Megaphones-255x300.jpg" alt="Megaphones" width="255" height="300" /></a>Wann</strong>: Samstag, 25. September 2010 &#8211; von 9:30 Uhr bis 22:00 Uhr</p>
<p><strong>Was</strong>: Workshops, Projektemarkt, Kinderbetreuung&#8230;</p>
<p><strong>Wo</strong>: Schule am Senefelderplatz, Schönhauser Allee 165, 10435 Berlin</p>
<p>Auf der Aktionskonferenz möchten wir anlässlich des Auslaufens des Lokalen Aktionsplans Pankow und des dreijährigen Bestehens der Initiative „Wir sind Pankow – tolerant und weltoffen“ gemeinsam mit Ihnen und Euch über die Perspektiven des Engagements gegen Rechtsextremismus und Diskriminierung, für Demokratie und Vielfalt in Pankow diskutieren und Wege suchen, wie dieses Engagement zukünftig noch breiter und erfolgreicher werden kann!</p>
<p><strong>Für mehr Informationen</strong> zum Ablauf, zu den Workshop Themen, etc., bitte <strong>schaut unseren </strong><a rel="attachment wp-att-663" href="http://www.pankow-normal-anders.de/2010/09/gemeinsam-mehr-erreichen-aktionskonferenz-fuer-ein-demokratisches-miteinander-in-pankow-gegen-rechtsextremismus-und-diskriminierung/folder_aktionskonferenz_web-3/"><strong>Folder</strong></a><strong> an</strong>.</p>
<p>Anmeldungen unter: <span style="text-decoration: underline;">anmeldung.aktionskonferenz@gmail.com</span></p>
<p>Unsere <a rel="attachment wp-att-689" href="http://www.pankow-normal-anders.de/2010/09/gemeinsam-mehr-erreichen-aktionskonferenz-fuer-ein-demokratisches-miteinander-in-pankow-gegen-rechtsextremismus-und-diskriminierung/flyer-aktionskonferenz3_klein-2/">Flyer</a> und <a rel="attachment wp-att-691" href="http://www.pankow-normal-anders.de/2010/09/gemeinsam-mehr-erreichen-aktionskonferenz-fuer-ein-demokratisches-miteinander-in-pankow-gegen-rechtsextremismus-und-diskriminierung/plakat_aktionskonferenz2-2/"></a><a rel="attachment wp-att-694" href="http://www.pankow-normal-anders.de/2010/09/gemeinsam-mehr-erreichen-aktionskonferenz-fuer-ein-demokratisches-miteinander-in-pankow-gegen-rechtsextremismus-und-diskriminierung/plakat_aktionskonferenz_web/">Plakate</a> können auch gerne im Nachbarschaftshaus, Fehrbelliner Str. 92, 10119 Berlin, abgeholt werden.</p>
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		<title>Der Journalist Günther Wallraff über alltagsrassistische Erfahrungen</title>
		<link>http://www.pankow-normal-anders.de/2009/10/471/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 11:09:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rassismus in der Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wer kennt ihn nicht, den Journalisten Günther Wallraff, einst in die Rolle eines so genannten Gastarbeiters aus der Türkei geschlüpft, anschließend berichtete er über seine Erfahrungen aufm Bau. Jetzt gibt es einen Kinofilm, dieser läuft Ende des Monats an, und zeigt sehr schön, wie Alltagsrassismus in der Gesellschaft hier erfahren wird, denn in diesem Fall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt ihn nicht, den Journalisten Günther Wallraff, einst in die Rolle eines so genannten Gastarbeiters aus der Türkei geschlüpft, anschließend berichtete er über seine Erfahrungen aufm Bau. Jetzt gibt es einen Kinofilm, dieser läuft Ende des Monats an, und zeigt sehr schön, wie Alltagsrassismus in der Gesellschaft hier erfahren wird, denn in diesem Fall verkleidete sich Wallraff als ein Mensch mit schwarzer Hautfarbe. Im Folgenden seine Erfahrungen in der Wochenzeitschrift &#8220;Die Zeit&#8221;. Alleine die Frage stellt sich, warum jemand sich als ein Mensch mit schwarzer Hautfarbe verkleiden muss, damit über Alltagsrassismen auch im Mainstream-Kino berichtet wird.</p>
<div>Aus dem <a href="http://www.zeit.de/2009/43/Wallraff-43?page=1">Artikel in der Zeit</a>:</div>
<div>&#8220;Meine Hautfarbe, die Perücke mit den krausen Haaren – meine Verkleidung ist nicht perfekt, aber wieder fällt mir auf, was mich schon bei meinen Recherchen als Türke &#8220;Ali&#8221; verblüfft hat: Die meisten schauen nicht so genau hin. Diesmal reise ich ein Jahr lang immer wieder als Schwarzer durch Deutschland, durch Ost und West. Ich unternehme diesen Bootsausflug, gehe zu Straßenfesten, mische mich unter Fußballfans, spreche bei Behörden vor. Ich will herausfinden, wie es sich als Schwarzer in Deutschland lebt, ob die Vorstellung vom unverbesserlich fremdenfeindlichen deutschen Wesen nur noch ein Klischee ist – oder ob das von der Boulevardpresse gepflegte Schreckbild vom Schwarzen als Dealer, Asylbetrüger und Kriminellen die Stimmung im Lande kennzeichnet.&#8221;</div>
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		<title>Finanzsenator Sarrazin wird aufgrund rassistischer Aussagen in die Schranken verwiesen &#8211; Alt-Pankower Ortsverband der SPD verlangt den Rücktritt</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 20:29:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rassismus in der Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> </p>
Der Bundesbank-Präsident Axel Weber will den SPD-Finanzsenator in Berlin, Thilo Sarrazin loswerden, die Grünen fordern seinen Rücktritt als Vorstand &#8211; und nun steht er auch noch vor dem Rauswurf aus seiner eigenen Partei: Nach seinen migrantenfeindlichen Äußerungen wird es immer enger für Sarrazin, Mitglied im Vorstand der Bundesbank und der SPD.
<p>Der Berliner SPD-Ortsverband Alt-Pankow [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif; font-size: 12px; line-height: 17px;"> </span></p>
<div id="absatz1">Der Bundesbank-Präsident Axel Weber will den SPD-Finanzsenator in Berlin, Thilo Sarrazin loswerden, die Grünen fordern seinen Rücktritt als Vorstand &#8211; und nun steht er auch noch vor dem Rauswurf aus seiner eigenen Partei: Nach seinen migrantenfeindlichen Äußerungen wird es immer enger für Sarrazin, Mitglied im Vorstand der Bundesbank und der SPD.</div>
<p><span id="more-411"></span>Der Berliner SPD-Ortsverband Alt-Pankow hat nach Informationen des RBB-Radiosenders 88,8 einen Antrag auf ein Parteiordnungsverfahren gegen Sarrazin mit dem Ziel des Ausschlusses gestellt, das entnahm ich der Frankfurter Rundschau.</p>
<div><span style="font-family: Verdana, sans-serif; font-size: 12px; line-height: 17px;">Aus der Frankfurter Rundschau dazu, von heute: </span></div>
<div><span style="font-family: Verdana, sans-serif; font-size: 12px; line-height: 17px;">&#8220;Sarrazin ist auch Thema beim am Rande der Jahrestagung von Internationalem Währungsfonds (IWF) und Weltbank in Istanbul.<br />
Auch Grünen-Parteichef Cem Özdemir legt Sarrazin den Rücktritt nahe. &#8220;Sarrazin bedient Klischees und wertet ganze Gruppen pauschalisierend ab. Mit der Realität hat das nichts zu tun, die gesellschaftliche Debatte ist längst weiter, als Sarrazin das begreift. Solch eine Haltung hat in einem öffentlichen Amt nichts verloren&#8221; sagt Özdemir der FR.</p>
<p>&#8220;Wenn Sarrazin den Obst- und Gemüsehandel als einzige produktive Leistung von Arabern und Türken betrachtet, dann gäbe es für ihn auf einer Tour zu den 70000 türkischstämmigen Unternehmern im Land eine Menge hinzuzulernen.&#8221;</p>
<p>Auch Berlins Integrationsbeauftragter Günter Piening kritisiert: &#8220;Sarrazins Äußerungen sind zutiefst rassistisch. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Menschen, die so etwas sagen, an die Spitze der Bundesbank gehören&#8221;.</p>
<p>Die VdB Bundesbankgewerkschaft wird noch deutlicher: Sarrazin sei &#8220;als Mitglied des Vorstandes der Deutschen Bundesbank nicht mehr tragbar&#8221;, erklärt die Gewerkschaft. Jeder Mitarbeiter der Bundesbank &#8220;müsste bei ähnlichen Äußerungen mit schwersten dienstlichen Konsequenzen rechnen&#8221;.</p>
<p>Ob Sarrazin bis zur Vorstandssitzung der Bundesbank am Dienstag durchhält, fragt sich derweil die versammelte Finanzgemeinde in Istanbul. Wie werden sich Sarrazin, Präsident Weber und seine vier Kollegen am Dienstag bei der routinemäßigen Sitzung gegenübertreten?</p>
<p>Klar ist: Bundesbank-Vorstandsmitglieder können nur vom Bundespräsidenten entlassen werden. Den Antrag dazu muss der Bundesbankvorstand stellen. Ein Entlassungsgrund sind &#8220;schwere Verfehlungen&#8221;. Natürlich könnte Sarrazin auch selbst zurücktreten. Er hatte in einem Interview unter anderem gesagt: Viele Araber und Türken in Berlin hätten &#8220;keine produktive Funktion, außer für den Obst- und Gemüsehandel&#8221;.&#8221;</p>
<p></span></div>
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