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	<title>pankow-normal-anders &#187; Rund um die Moschee in Heinersdorf</title>
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	<description>Wir sind Pankow - tolerant und weltoffen</description>
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		<title>Ahmadiyya-Gemeinde mit aktiver Frauengruppe</title>
		<link>http://www.pankow-normal-anders.de/2009/11/ahmadiyya-gemeinde-mit-aktiver-frauengruppe/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 14:02:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rund um die Moschee in Heinersdorf]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bereits bei dem großen Moscheebesuch der Ini &#8220;Wir sind Pankow &#8211; tolerant und weltoffen&#8221; haben die in der Ahmadiyya-Gemeinde aktiven Frauen die Besucher/innen zum Zuckerfest eingeladen. Am 14.11. ist es soweit und alle Frauen sind herzlich willkommen, die Moschee zu besuchen und mit den Frauen der Gemeinde in ein Gespräch zu kommen.</p>
<p>Ahmadiyya-Frauen</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits bei dem großen Moscheebesuch der Ini &#8220;Wir sind Pankow &#8211; tolerant und weltoffen&#8221; haben die in der Ahmadiyya-Gemeinde aktiven Frauen die Besucher/innen zum Zuckerfest eingeladen. Am 14.11. ist es soweit und alle Frauen sind herzlich willkommen, die Moschee zu besuchen und mit den Frauen der Gemeinde in ein Gespräch zu kommen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-519" href="http://www.pankow-normal-anders.de/2009/11/ahmadiyya-gemeinde-mit-aktiver-frauengruppe/ahmadiyya-frauen/">Ahmadiyya-Frauen</a></p>
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		<title>Großer Andrang beim Besuch der Khadija-Moschee in Heinersdorf, aber Islamfeindlichkeit ist im Bezirk Pankow noch nicht gebannt.</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 11:08:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Initiative "Wir sind Pankow"]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um die Moschee in Heinersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen in Pankow]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Einladung der Initiative &#8220;Wir sind Pankow &#8211; tolerant und weltoffen&#8221; folgten gestern Nachmittag über 90 Pankowerinnen und Pankower. Nach einleitenden Worten durch die Initiative übernahm Abdullah Uwe Wagishauser, Vorsitzender der Ahmadiyya-Gemeinde, das Wort und stellte die religiösen Hintergründe der Gemeinde wie auch die Gebetsräume in der Moschee in Heinersdorf vor. Es folgte eine belebte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Einladung der Initiative &#8220;Wir sind Pankow &#8211; tolerant und weltoffen&#8221; folgten gestern Nachmittag über 90 Pankowerinnen und Pankower. Nach einleitenden Worten durch die Initiative übernahm Abdullah Uwe Wagishauser, Vorsitzender der Ahmadiyya-Gemeinde, das Wort und stellte die religiösen Hintergründe der Gemeinde wie auch die Gebetsräume in der Moschee in Heinersdorf vor. Es folgte eine belebte und neugierige Diskussion über die Moschee und den islamischen Glauben.<br />
<span id="more-493"></span>Im Anschluss an die Veranstaltung kamen rund 15 Jugendliche auf das Gelände, die zum Teil der Neonazi-Szene Pankows zuzuordnen waren, und sprachen sich klar gegen die Moschee und die Aktivitäten der Gemeinde aus.<br />
Vertretende der Initiative &#8220;Wir sind Pankow &#8211; tolerant und weltoffen&#8221;, zeigten sich positiv überrascht über die große Resonanz der Veranstaltung,in Bezug auf Islamfeindlichkeit gibt es aber keine Entwarnung:<br />
&#8220;Die belebte und neugierige Debatte in der Moschee war ein spannendes Erlebnis und zeigt, dass das öffentliche Interesse gegenüber der Moschee geweckt ist. Ein abendlicher Besuch einer Gruppe von Pankower Neonazis im Anschluss an die Veranstaltung macht aber deutlich, dass Islamfeindlichkeit auch in Pankow längst noch nicht vom Tisch ist. Deshalb organisiert die Initiative &#8220;Wir sind Pankow &#8211; tolerant und weltoffen&#8221; eine Exkursionsreihe zu &#8220;religiösen Orten in Pankow&#8221; sowie eine Veranstaltungsreihe zum Thema &#8220;Islamfeindlichkeit&#8221;. Der in den letzten Jahren stark angestiegenen Ausgrenzung von muslimischen Menschen wollen wir so entgegentreten.&#8221; So Berit Schröder von der Ini.<br />
Die Initiative &#8220;Wir sind Pankow: tolerant und weltoffen&#8221; wirbt seit Sommer 2007 um lokales Engagement für Weltoffenheit, Toleranz, Pluralität und demokratisches Miteinander in Pankow. Der Pankower Bürgermeister Matthias Köhne ist Schirmherr der Initiative, die &#8220;Netzwerkstelle [moskito] gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt&#8221; (Träger: Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH) hat die Koordinierung übernommen. Unterstützt von vielen Pankower Persönlichkeiten (u.a. Dr. Herrmann Simon und Sarah Kuttner) und Bürger/innen arbeitet die Initiative für ein starkes demokratisches Klima.</p>
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		<title>Moschee-Besichtigung am 22.10.09 um 16.00</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 10:17:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Initiative "Wir sind Pankow"]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um die Moschee in Heinersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen in Pankow]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Seit einem Jahr gibt es die Moschee in Heinersdorf</p>
<p>Am Donnerstag, 22. Oktober 2009, besichtigt die Ini &#8220;Wir sind Pankow&#8221; die Moschee in Heinersdorf. Um 16.00 geht es los! Bei der Buchvorlesung im Rahmen der Ini empfahl gestern der Autor Kay Sokolowsky, dass die Konfrontation mit dem islamischen Glauben und damit der Besuch von Orten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_296" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-296" href="http://www.pankow-normal-anders.de/2009/09/khadija-moschee-in-heinersdorf/mocshee/"><img class="size-medium wp-image-296" title="Seit einem Jahr gibt es die Moschee in Heinersdorf" src="http://www.pankow-normal-anders.de/wp-content/uploads/2009/09/mocshee-300x299.jpg" alt="Seit einem Jahr gibt es die Moschee in Heinersdorf" width="300" height="299" /></a><p class="wp-caption-text">Seit einem Jahr gibt es die Moschee in Heinersdorf</p></div>
<p>Am Donnerstag, 22. Oktober 2009, besichtigt die Ini &#8220;Wir sind Pankow&#8221; die Moschee in Heinersdorf. Um 16.00 geht es los! Bei der Buchvorlesung im Rahmen der Ini empfahl gestern der Autor Kay Sokolowsky, dass die Konfrontation mit dem islamischen Glauben und damit der Besuch von Orten wie der Moschee in Heinersdorf ein wichtiger Schritt zur Bekämpfung von Islamfeindschaft sein kann.</p>
<p>Anlässlich des Besuchs gibt es aktuell einen Artikel in der Tageszeitung Neues Deutschland über die Moschee in Heinersdorf.</p>
<p><a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/157734.kaffee-und-kuchen-in-der-moschee.html">Artikel im ND</a></p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/Pankow-Moschee;art270,2926251">Artikel im Tagesspiegel über &#8220;Ein Jahr Moschee&#8221;</a></p>
<p><a href="https://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=ba&amp;dig=2009%2F10%2F22%2Fa0176&amp;cHash=acdd152">Ankündigung in der taz</a></p>
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		<title>Buchlesung in der Khadija-Moschee</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 17:17:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rund um die Moschee in Heinersdorf]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Aus der Khadija-Moschee erreichte mich als Admin jüngst diese Einladung zu einer Lesung über die Philosophie der Lehren des Islam. Sie ist erst im Dezember. Ich selber weiß leider nicht mehr darüber zu berichten und bin gespannt auf Kommentare.</p>
<p>Einladung Lesung Philosophie der Lehren des Islam</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der Khadija-Moschee erreichte mich als Admin jüngst diese Einladung zu einer Lesung über die Philosophie der Lehren des Islam. Sie ist erst im Dezember. Ich selber weiß leider nicht mehr darüber zu berichten und bin gespannt auf Kommentare.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-468" href="http://www.pankow-normal-anders.de/2009/10/buchlesung-in-der-khadija-moschee/einladung-lesung-philosophie-der-lehren-des-islam/">Einladung Lesung Philosophie der Lehren des Islam</a></p>
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		<title>Wie gesagt. Islamfeindliche AktivistInnen spielen Bürgerbewegung</title>
		<link>http://www.pankow-normal-anders.de/2009/10/wie-gesagt-islamfeindliche-aktivistinnen-spielen-buergerbewegung/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 13:13:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Islamfeindlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um die Moschee in Heinersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen in Pankow]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungsartikel und Hintergründe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Bericht von der Diskussionsveranstaltung „Anti-islamische Bewegungen in Deutschland“ am 09. Oktober 2009
<p>Julia Franz hat diesen Artikel bei diesem Blog eingereicht.</p>
<p>Die OASE Berlin hatte ins Café Multi-Kulti zur Diskussion mit dem Politikwissenschaftler Peter Widmann (Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin) und dem Imam Abdul Tariq der Ahmadiyya Muslim Gemeinde in Pankow-Heinersdorf eingeladen. Anhand des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Ein Bericht von der Diskussionsveranstaltung „Anti-islamische Bewegungen in Deutschland“ am 09. Oktober 2009</h4>
<p>Julia Franz hat diesen Artikel bei diesem Blog eingereicht.</p>
<p>Die OASE Berlin hatte ins Café Multi-Kulti zur Diskussion mit dem Politikwissenschaftler Peter Widmann (Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin) und dem Imam Abdul Tariq der Ahmadiyya Muslim Gemeinde in Pankow-Heinersdorf <a href="http://www.oase-berlin.org/modules.php?op=modload&amp;name=pages01&amp;file=index&amp;req=voir&amp;id=76&amp;img=&amp;PHPSESSID=cebbc54191f43b3025a79e8780e50242">eingeladen</a>. Anhand des Konflikts um den Moscheebau in Heinersdorf sollten Aspekte aktueller Islamfeindschaft behandelt werden. Es war zu vermuten, dass die IPAHB („Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger“) ebenfalls kommen würde. Unter den ca. 30 Teilnehmenden war nicht nur der Vorsitzende Joachim Swietlik.<span id="more-444"></span><!--more--></p>
<p>Im Vortrag zum Phänomen Islamfeindschaft in Deutschland ging es allerdings nur am Rande um die IPAHB. Peter Widmann analysierte das Feindbild und seine wesentlichen Elemente und wies auf Überschneidungen mit dem klassischen rechtsextremen Weltbild hin. Islamfeindschaft sieht in Muslimas und Muslimen die radikal Anderen, die die Gesellschaft unterwandern. Behauptet wird eine fortschreitende „Islamisierung“, die sich der Zuwanderung wie auch der Untätigkeit der politischen Eliten und der Ignoranz der Medien verdankt. Die Gültigkeit des Stereotyps wird durch die Annahme einer besonderen muslimischen Hinterlist behauptet. Jede Differenzierung des Bildes vom Islam wird so als gezielte Täuschung zurückgewiesen. Als „Belege“ dienen Koranzitate, die unter Absehung von religiösen und sozialen Kontexten und Deutungen als Wesensmerkmale wörtlich genommen werden.</p>
<p>Widmann sprach vor allem über die überregionalen islamfeindlichen Organisationen Pax Europa und Pro Köln und beleuchtete deren Hintergründe. Die rechtspopulistische Pro Köln hatte seit ihren Erfolgen mit einer Kampagne gegen den Bau einer Moschee in Köln-Ehrenfeld das Thema Islamfeindschaft als wirksames Mittel erkannt, ihre Ideologie in die Mitte der Gesellschaft zu transportieren. Mit ihrem Auftreten als Bürgerbewegung und vorgeblich sachorientierten Kampagnen sollte das rechtsextreme Image abgestreift werden. Dazu dient laut Widmann auch der Einsatz von Israelflaggen auf islamfeindlichen Demonstrationen, die häufig nicht von Israelis und jüdischen Deutschen, sondern den Anhängern rechter Organisationen wie Pro Köln gezeigt werden. Auch auf der von Pax Europa angemeldeten Demonstration am 3. Oktober in Berlin gegen den Tag der offenen Moschee, der als Okkupation des deutschen Nationalfeiertags betrachtet wird, waren <a href="http://www.pankow-normal-anders.de/2009/10/sie-instrumentalisieren-uns-juden-fuer-die-ausgrenzung-einer-neuen-minderheit/">Israelflaggen</a> Teil des Auftritts. Anders als Pro Köln versammelt Pax Europa das bürgerliche christlich-konservative Spektrum. Der Berliner Landesverband von Pax Europa besteht zu großen Teilen aus der IPAHB. Deren Vorsitzender Swietlik ist im Berliner Verband von Pax Europa Stellvertreter des Vorsitzenden René Stadtkewitz. Die sich bürgerlich gebende Organisation überschneidet sich ideologisch mit der aggressiver auftretenden Pro Köln. Beide treffen sich auf der prominenten anti-muslimischen Webseite „Politically Incorrect“. Was Islamfeindschaft von rationaler Kritik unterscheidet, formulierte Widmann so: Kritik richtet sich an konkrete Akteure (Individuen oder Gruppen), ist differenziert und bedient sich keiner doppelten Standards.</p>
<p>Imam Abdul Tariq wurde direkt im Anschluss an Widmanns Ausführungen zu seinen Erfahrungen in Berlin interviewt, insbesondere zu denen im Konflikt um den Bau der Khadija-Moschee in Heinersdorf. Tariq berichtete von seinem Studium der deutschen Sprache und Literatur und seinem Leben in Deutschland. Recht persönlich war seine Schilderung der <a href="http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&amp;dig=2006/04/01/a0382">eskalierenden Bürgerversammlung</a> zum geplanten Moscheebau im März 2006. In diesem Jahr wurde zum ersten Mal Ramadan in der fertig gestellten Khadija-Moschee begangen, unter anderem mit Vorträgen über das religiöse Fasten im Christentum, Judentum und Islam.</p>
<p>In der anschließenden Diskussionsrunde traten AktivistInnen der IPAHB zunächst einzeln auf. Der größte Teil ihrer Beiträge richtete sich nicht an Imam Tariq, sondern an Peter Widmann. Die Einordnung der vorgestellten Organisationen als politisch weit rechts stehend wehrten die IPAHB-Leute pauschal ab. Das gipfelte darin, dass Widmann zur Kritik am Fundamentalismus im Namen der Partei Die Linke aufgefordert wurde. Noch peinlicher war  die Beteuerung einer Diskutantin „Ich bin Otto Normalverbraucher!“. Wie üblich stellten sich die IPAHB-Leute zunächst taktisch als seit 20 oder 30 Jahren in Heinersdorf lebende BürgerInnen vor, um dann provokative Fragen zu stellen („Warum sind 50% der jugendlichen Straftäter Muslime?“) oder Co-Referate mit religiösen Zitaten zu halten. Eindrucksvoll demonstrierten sie die im Vortrag zuvor analysierte Funktionsweise des Feindbildes und dessen bürgerliche Verbrämung – mal mehr, mal weniger eloquent. Andere TeilnehmerInnen der Veranstaltung gingen darauf nicht ein. Nur wenige gaben sich als Muslime zu erkennen und stellten Fragen zur Islamfeindschaft an Peter Widmann. Niemand protestierte gegen die offensichtliche Besetzung der Diskussion durch abgesprochene Redebeiträge. Joachim Swietlik meinte, er müsse sich hier wohl kaum vorstellen, und tat es anschließend doch. Anders als seine Vorredner äußerte er sich nicht anti-muslimisch, sondern diffamierte Widmann als unseriös. Es gebe keine Verbindungen von Pax Europa und der IPAHB zu Pro Köln, mit Rechtsextremen habe man nichts zu tun. Dass mit „Politically Incorrect“ eine gemeinsam genutzte öffentliche Plattform besteht, wie im Vortrag anhand von Screenshots belegt, wies Swietlik nonchalant zurück. Mehrfach stellte er seine persönliche Beziehung zu Tariq heraus. Die etwas gönnerhafte Betonung seines Respekts vor dem Imam ließ die Strategie jedoch deutlich sichtbar werden, sich als sachlichen und überlegenen Demokraten zu inszenieren. Als einen, der gegen Medien und etablierte Parteien den Kampf für abendländische Werte führt. Volkes Stimme. Wie gesagt.</p>
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		<title>Tag der offenen Moscheen &#8211; auch in Heinersdorf hatte die Moschee geöffnet</title>
		<link>http://www.pankow-normal-anders.de/2009/10/tag-der-offenen-moscheen-auch-in-heinersdorf-hatte-die-moschee-geoeffnet/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 17:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rund um die Moschee in Heinersdorf]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Imam Tariq in der Gedächtniskirche</p>
<p>Die Moschee in Heinersdorf musste ein paar Stunden am Samstag ohne den Imam auskommen. Denn dieser war mit bei der Friedensandacht in der Gedächtniskirche. Hier haben Vertreter/innen vieler unterschiedlicher Religionen gesprochen und ein Zeichen gegen Rassismus gesetzt.</p>
<p>Laut rbb kamen in die Moschee nach Heinersdorf über 200 Besuchende.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_390" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-390" href="http://www.pankow-normal-anders.de/2009/10/351/imam-in-der-kirche/"><img class="size-medium wp-image-390" title="Imam Tariq" src="http://www.pankow-normal-anders.de/wp-content/uploads/2009/10/imam-in-der-kirche-300x225.jpg" alt="Imam Tariq in der Gedächtniskirche" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Imam Tariq in der Gedächtniskirche</p></div>
<p>Die Moschee in Heinersdorf musste ein paar Stunden am Samstag ohne den Imam auskommen. Denn dieser war mit bei der Friedensandacht in der Gedächtniskirche. Hier haben Vertreter/innen vieler unterschiedlicher Religionen gesprochen und ein Zeichen gegen Rassismus gesetzt.</p>
<p>Laut <a href="http://www.rbb-online.de/nachrichten/politik/2009_10/moschee.html">rbb</a> kamen in die Moschee nach Heinersdorf über 200 Besuchende.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Khadija-Moschee in Heinersdorf</title>
		<link>http://www.pankow-normal-anders.de/2009/09/khadija-moschee-in-heinersdorf/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 16:11:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Initiative "Wir sind Pankow"]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um die Moschee in Heinersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen in Pankow]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-after: avoid;"> </p>
<p class="wp-caption-text">Hier die neue Moschee in Heinersdorf</p>
<p>Sind Sie bei einem Besuch dabei? Vielleicht am Donnerstag, 22. Oktober 2009, 16.00, Tiniusstraße 7?</p>
<p> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Khadija-Moschee gehört zu der Ahmadiyya-Gemeinde Berlin und wurde erst im letzten Jahr eingeweiht. Zu der Gemeinde zählen sehr unterschiedliche Menschen aus ganz Berlin. Der Imam Abdul Basit Tariq wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm; page-break-after: avoid;"> </p>
<div id="attachment_296" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-296" href="http://www.pankow-normal-anders.de/2009/09/khadija-moschee-in-heinersdorf/mocshee/"><img class="size-medium wp-image-296" title="Hier die neue Moschee in Heinersdorf" src="http://www.pankow-normal-anders.de/wp-content/uploads/2009/09/mocshee-300x299.jpg" alt="Hier die neue Moschee in Heinersdorf" width="300" height="299" /></a><p class="wp-caption-text">Hier die neue Moschee in Heinersdorf</p></div>
<p>Sind Sie bei einem Besuch dabei? Vielleicht am Donnerstag, 22. Oktober 2009, 16.00, Tiniusstraße 7?</p>
<p> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Khadija-Moschee gehört zu der Ahmadiyya-Gemeinde Berlin und wurde erst im letzten Jahr eingeweiht. Zu der Gemeinde zählen sehr unterschiedliche Menschen aus ganz Berlin. Der Imam Abdul Basit Tariq wird uns für eine Führung die Moschee öffnen und das neue Gebäude vorstellen, aber er wird auch über die Gemeinde-Arbeit, die religiösen Hintergründe der Ahmadiyya-Gemeinde berichten. Im Anschluss werden wir bei Kaffee und Kuchen mehr über den Islam und das Leben von Muslim/innen in Deutschland und speziell Berlin erfahren. Da es aber auch viele islamfeindliche Erfahrungen seitens der Gemeinde gibt und diese bis heute in Heinersdorf gemacht werden, werden wir bei dem Besuch auch über islamfeindliche Ressentiments und Diskriminierungserfahrungen sprechen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Moschee in Heinersdorf öffnet Türen am Tag der offenen Moscheen</title>
		<link>http://www.pankow-normal-anders.de/2009/09/215/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 20:25:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demonstration gegen Islamfeindlichkeit von Pax Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um die Moschee in Heinersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen in Pankow]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pankow-normal-anders.de/?p=215</guid>
		<description><![CDATA[<p> </p>
<p class="wp-caption-text">Moschee in Heinersdorf von innen</p>
<p>Der Tag der offenen Moschee findet seit 1997 am 3. Oktober und damit dem Tag der Deutschen Einheit statt. Der Zentralrat der Muslime in Deutschland wählte diesen Termin ganz bewusst und versucht damit die Zugehörigkeit der Muslime zur Einheit Deutschlands zu zeigen. In ganz Deutschland öffnen etwa 1.000 Moscheen verschiedener Verbände ihre Tore [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<div id="attachment_217" class="wp-caption alignleft" style="width: 149px"><a rel="attachment wp-att-217" href="http://www.pankow-normal-anders.de/2009/09/215/images-2/"><img class="size-full wp-image-217" title="images" src="http://www.pankow-normal-anders.de/wp-content/uploads/2009/09/images1.jpeg" alt="Moschee in Heinersdorf von innen" width="139" height="69" /></a><p class="wp-caption-text">Moschee in Heinersdorf von innen</p></div>
<p>Der <strong>Tag der offenen Moschee</strong> findet seit 1997 am 3. Oktober und damit dem Tag der Deutschen Einheit statt. Der Zentralrat der Muslime in Deutschland wählte diesen Termin ganz bewusst und versucht damit die Zugehörigkeit der Muslime zur Einheit Deutschlands zu zeigen. In ganz Deutschland öffnen etwa 1.000 Moscheen verschiedener Verbände ihre Tore für über 100.000 Besucher.</p>
<p>Viele Moscheegemeinden und andere Verbände haben sich der Initiative angeschlossen, zum Beispiel die Heinersdorfer Ahmadiyya Gemeinde.</p>
<p> </p>
<div id="attachment_222" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-222" href="http://www.pankow-normal-anders.de/2009/09/215/tom_flyer_2009/"><img class="size-full wp-image-222 " title="Moschee-Flyer" src="http://www.pankow-normal-anders.de/wp-content/uploads/2009/09/tom_flyer_2009.jpg" alt="Tag der offenen Moscheen" width="300" height="214" /></a><p class="wp-caption-text">Tag der offenen Moscheen</p></div>
<p><a href="http://tom.zentralrat.de/2583.php">Hier gehts zur Seite des Zentralrats!</a></p>
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		<title>Aktuelles über die Ahmadiyya-Gemeinde in Heinersdorf &#8211; Artikel in der taz</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 08:19:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Pankow]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um die Moschee in Heinersdorf]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die große Glaubensfrage &#8211; So lautet ein Artikel, der heute in der taz erschien. Anlass sind die Veranstaltungen in der Moschee in Heinersdorf, die gerade aufgrund des Fastenmonats stattfinden. Die Moschee der Ahmadiyya-Gemeinde wurde vor fast einem Jahr eröffnet.</p>
<p>Im folgenden der taz-Artikel von Stefan Otto, der sich in Heinersdorf umsah und mit dem Imam, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die große Glaubensfrage &#8211; So lautet ein Artikel, der heute in der taz erschien. Anlass sind die Veranstaltungen in der Moschee in Heinersdorf, die gerade aufgrund des Fastenmonats stattfinden. Die Moschee der Ahmadiyya-Gemeinde wurde vor fast einem Jahr eröffnet.</p>
<p>Im folgenden der taz-Artikel von Stefan Otto, der sich in Heinersdorf umsah und mit dem Imam, der Zukunftswerkstatt und auch den Gegnern sprach.</p>
<div id="attachment_149" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-149" href="http://www.pankow-normal-anders.de/2009/09/aktuelles-ueber-die-ahmadiyya-gemeinde-in-heinersdorf-artikel-in-der-taz/germany/"><img class="size-medium wp-image-149" title="Moschee in Heinersdorf, Bild aus der taz vom 13.09.2009" src="http://www.pankow-normal-anders.de/wp-content/uploads/2009/09/moschee_08-300x197.jpg" alt="Die Moschee in Heinersdorf zu Zeiten des Fastenbrechens" width="300" height="197" /></a><p class="wp-caption-text">Die Moschee in Heinersdorf zu Zeiten des Fastenbrechens</p></div>
<p><a href="http://www.taz.de/regional/berlin/aktuell/artikel/1/die-grosse-glaubensfrage/">Hier gehts zum Artikel</a></p>
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		<title>Fasten Brechen in der Ahmadiyya-Gemeinde in Heinersdorf</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 09:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Pankow]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um die Moschee in Heinersdorf]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Fasten ist eine Zeit des Gottes-Dienstes und heißt im Islam: „Machen Sie was schönes für ihre Mitmenschen“, so der Imam Tariq in der Khadija-Moschee in Heinersdorf. Die Ahmadiyya-Gemeinde hatte am Abend des 10. Septembers zum gemeinsamen Fastenbrechen geladen.</p>
<p>Zunächst erläuterte der Imam allen anwesenden Nicht-Muslimem, welche Ideen hinter dem Fasten im islamischen Glauben stehen.</p>
<p>Wesentliches Ziel ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fasten ist eine Zeit des Gottes-Dienstes und heißt im Islam: „Machen Sie was schönes für ihre Mitmenschen“, so der Imam Tariq in der Khadija-Moschee in Heinersdorf. Die Ahmadiyya-Gemeinde hatte am Abend des 10. Septembers zum gemeinsamen Fastenbrechen geladen.</p>
<p><span id="more-102"></span>Zunächst erläuterte der Imam allen anwesenden Nicht-Muslimem, welche Ideen hinter dem Fasten im islamischen Glauben stehen.</p>
<p>Wesentliches Ziel ist es, die Seele zu reinigen. Fasten, das soll nicht heißen einfach zu hungern, sondern gegen moralische, geistige oder körperliche Krankheiten schützen.</p>
<p>„Während des Jahres haben wir kaum Zeit spirituelles zu Denken, elf Monate im Jahr können wir tun was wir wollen, aber im Fastenmonat wird sich der Religion mehr gewidmet. Was man in diesen elf Monaten nicht schafft, kann man nachholen in der Fastenzeit“, erläutert der Imam.</p>
<p>Der Schmerz des Hungers bringt die fastenden Menschen den Bedürftigen näher, Mitgefühl kann besser gepflegt werden.</p>
<p>Es die Fastenzeit auch die Zeit, „in der ich bereit bin meinem Bruder zu helfen. Bei meinem Nachbarn zu klopfen und Hilfe anzubieten, Menschen mit Behinderungen Hilfe zu kommen lassen, dort mal abzuwaschen, Geld zu spenden“, so Imam Tariq.</p>
<p>Am Donnerstag Abend ging es aber nicht nur um das Fasten im Islam, sondern sollte auch ein Link zu anderen Religionen hergestellt werden. Aus diesem Grunde hatte die Gemeinde einen Rabbiner der Jüdischen Gemeinde Berlin geladen.</p>
<p>Imam Tariq: „Das Fasten bringt mich den Anhängern anderer Religionen näher, den Juden, den Christen zum Beispiel.“</p>
<p>Denn auch die anderen Religionen haben Fasten als Bestandteil ihrer religiösen Zeremonien.</p>
<p> </p>
<p>Das Fest des Fastenbrechens ist eines der beiden Hauptfeste im Islam. Es wird von allen islamischen Traditionen begangen.</p>
<p>Das Fest drückt die Freude darüber aus, die Entbehrungen der 30-tägigen Fastenzeit des Ramadan erfolgreich auf sich genommen zu haben. In den Familien werden Feierlichkeiten ausgerichtet, zu denen natürlich auch ein Festessen gehört, dass für das anstrengende Fasten &#8220;entschädigt&#8221;. Es finden gegenseitige Besuche statt, ebenso wird aber auch der Verstorbenen gedacht. Als Zeichen der Verbundenheit werden auch entfernt lebende Verwandte, z. B. in den Herkunftsfamilien, angerufen oder mit einer Grußkarte bedacht und es werden gegenseitig Geschenke ausgetauscht. All das macht das Fest des Fastenbrechens zu einem ausgesprochenen Freudenfest.</p>
<p>In der Fastenzeit kann sich intensiv mit dem Glauben auseinandergesetzt und eine der fünf religiösen Pflichten &#8211; das Fasten &#8211; erfüllt werden. (Neben dem Fasten wird auf Trinken, Duschen, Salben und Sex verzichtet.)</p>
<p> </p>
<p>In gleicher Weise bieten immer mehr Moscheen die Gelegenheit, während der 30-tägigen Fastenzeit das abendliche Fastenbrechen gemeinsam zu begehen. Zu diesem Iftar-Essen werden oft auch Nicht-Muslime eingeladen.  </p>
<p>Die Bezeichnung &#8220;Zuckerfest&#8221;, die für das Fest des Fastenbrechens auch Verwendung findet, stammt aus dem Türkischen (Seker Bayrami). Hier drückt sich aus, dass in den drei Festtagen viele Süßspeisen verzehrt werden.</p>
<div id="attachment_104" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-104" href="http://www.pankow-normal-anders.de/2009/09/fasten-brechen-in-der-ahmadiyya-gemeinde-in-heinersdorf/p1010138/"><img class="size-thumbnail wp-image-104 " title="Fasten im Islam und im jüdischen Glauben" src="http://www.pankow-normal-anders.de/wp-content/uploads/2009/09/P1010138-150x150.jpg" alt="Fasten im Islam und im jüdischen Glauben" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Fasten im Islam und im jüdischen Glauben</p></div>
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