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	<title>pankow-normal-anders &#187; News Netzwerkstelle Moskito</title>
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	<description>Wir sind Pankow - tolerant und weltoffen</description>
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		<title>Anwohner/innen Gespräch  „Stopp Thor Steinar&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 08:32:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Pankow]]></category>
		<category><![CDATA[Blick nach Rechts]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative "Wir sind Pankow"]]></category>
		<category><![CDATA[News Netzwerkstelle Moskito]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>07. Dezember 2011 um 19.30 Uhr im Frei-Zeit-Haus Weißensee, Pistoriusstraße 23, 13086 Berlin.</p>
<p>In der Berliner Allee 11 hat am 28. Oktober ein Geschäft eröffnet, in dem die umstrittene Modemarke Thor Steinar verkauft wird.
In mehreren Bundesliga- Stadien und im Deutschen Bundestag ist das Tragen dieser in der rechtsextremen Szene beliebten Marke bereits verboten. Der Verfassungsschutz bezeichnet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>07. Dezember 2011 um 19.30 Uhr im Frei-Zeit-Haus Weißensee, Pistoriusstraße 23, 13086 Berlin.</strong></p>
<p>In der Berliner Allee 11 hat am 28. Oktober ein Geschäft eröffnet, in dem die umstrittene Modemarke Thor Steinar verkauft wird.<br />
In mehreren Bundesliga- Stadien und im Deutschen Bundestag ist das Tragen dieser in der rechtsextremen Szene beliebten Marke bereits verboten. Der Verfassungsschutz bezeichnet Thor Steinar als „ein identitätsstiftendes Erkennungszeichen&#8221; für Rechtsextremist/innen.<span id="more-791"></span><br />
Die Anwohnerinnen und Anwohner sind herzlich eingeladen, mit dem Bezirksbürgermeister Herrn Matthias Köhne sowie Vertreter/innen von lokalen Bündnissen und Initiativen über gemeinsame Aktivitäten gegen Rechtsextremismus in unserem Bezirk zu sprechen. Hintergrundinformationen zu Thor Steinar gibt die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin.</p>
<p>Im Bündnis engagieren sich: Frei-Zeit-Haus- Weißensee, Netzwerkstelle moskito, SPD Pankow, Die Linke Pankow, Bunte Kuh, Bündnis 90/Die Grünen Pankow, KuBiZ, Bildungsverein am Kreuzpfuhl e.V., Kein Kiez für Nazis</p>
<p>Der Veranstalter behält sich vor, vom Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.</p>
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		<title>Fortbildung: &#8220;Andere&#8221; Lebensweisen &#8211; offensichtliche und subtile Diskriminierung im pädagogischen Alltag</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 16:48:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Pankow]]></category>
		<category><![CDATA[News Netzwerkstelle Moskito]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Fortbildung für Multiplikator/innen aus Jugendarbeit, Jugendhilfe und Schule zum Thema «gleichgeschlechtliche Lebensweisen»</p>
<p>Eine Flut an Arbeit, Umstrukturierungsprozesse in den Einrichtungen, vielfache Nöte der Kinder und Jugendliche und zahlreiche Fortbildungen… Manchmal ist es einfach zu viel. In diesem Kontext fallen Auseinandersetzung mit gleichgeschlechtlichen Lebensweisen und Homophobie, der Diskriminierung von Lesben, Schwulen und bisexuellen Menschen, häufig hinten runter. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fortbildung für Multiplikator/innen aus Jugendarbeit, Jugendhilfe und Schule zum Thema «gleichgeschlechtliche Lebensweisen»<span id="more-607"></span></p>
<p>Eine Flut an Arbeit, Umstrukturierungsprozesse in den Einrichtungen, vielfache Nöte der Kinder und Jugendliche und zahlreiche Fortbildungen… Manchmal ist es einfach zu viel. In diesem Kontext fallen Auseinandersetzung mit gleichgeschlechtlichen Lebensweisen und Homophobie, der Diskriminierung von Lesben, Schwulen und bisexuellen Menschen, häufig hinten runter. Aber auch wenn Homophobie manchmal nicht entsprechend greifbar scheint, so stellt sie dennoch gerade in Jugendkulturen auch weiterhin ein großes Problem dar: Laut einer Studie aus dem Jahr 2002 stehen 61 % der Jugendlichen in Deutschland Lesben und Schwulen und ihren Lebensweisen ablehnend gegenüber. Das Berliner Landesinstitut für Schule und Medien weist darauf hin, dass bei homosexuellen Jugendlichen neben psychischen Konsequenzen wie Ess-Störungen auch von einer mindestens viermal so hohen Rate von Suizidversuchen wie bei heterosexuellen Jugendlichen auszugehen ist. Die befragten Jugendlichen geben als Gründe häufig Diskriminierungserfahrungen und ein Gefühl von unerträglicher Isolation an. Dabei geht es nicht primär um körperliche Gewalt, sondern um alltägliche Abwertung und Ausgrenzungen. Beschimpfungen wie «schwule Sau!» oder Aussagen wie: «Ihh… die sind ja lesbisch!» sind Alltag an jeder Schule und dort, wo sich Jugendliche in ihrer Freizeit treffen.</p>
<p>Doch wie kann diesen offenen und subtilen Diskriminierungen und Normierungen in Arbeitsalltag begegnet werden? Welche Bilder und Vorstellungen von Homosexualität, von Lesben und Schwulen gibt es und wie wirken sie sich auf Kinder und Jugendliche, ihre Selbstdarstellung und ihren Umgang mit (ihrer) sexuellen Orientierung(en) aus?</p>
<p>Diesen und weiteren Fragen wollen wir in der Fortbildung auf kreative Weise nachgehen. Neben einem kurzen aktuellen und historischen Überblick werden wir vielfältige praktische Übungen und Materialien vorstellen, die Sie und Ihr für die Auseinandersetzung mit sexueller Orientierung und Homophobie in Ihrer/Eurer Arbeit nutzen könnt. Es wird die Möglichkeit geben, konkret Fragen und Herausforderungen aus dem eigenen Arbeitsalltag zu bearbeiten.</p>
<p><strong>Datum: 26. Mai 2010 von 9.30 Uhr bis 17.30 Uhr</strong></p>
<p><strong>Ort: Nachbarschaftshaus am Teutoburger Platz, Fehrbelliner Str. 92, 10119 Berlin</strong></p>
<p>Anmeldung: bis zum 12.5 mit angehängten Formular bei der Netzwerkstelle [moskito]</p>
<p>Seminarleitung : Fei Kaldrack (Netzwerkstelle [moskito])</p>
<p>Koray Yılmaz-Günay (GLADT e.V.)</p>
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		<title>Frühjahrsputz für Stolpersteine Prenzlauer Berg</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 16:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News Netzwerkstelle Moskito]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen in Pankow]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wer kennt sie nicht, die messingfarbenen Steine, die auf vielen Gehwegen im Prenzlauer Berg zu finden sind?</p>
<p>Sie erinnern an Menschen, die vom Nationalsozialismus verfolgt und ermordet wurden. Die Frühjahrsputztour führt durch den südlichen Prenzlauer Berg. Beim Reinigen der Steine erfahren die Helfer/innen etwas über die Menschen, denen sie gewidmet sind.</p>
<p>Wann:             Sonntag, 2. Mai 2010 ab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt sie nicht, die messingfarbenen Steine, die auf vielen Gehwegen im Prenzlauer Berg zu finden sind?<span id="more-603"></span></p>
<p>Sie erinnern an Menschen, die vom Nationalsozialismus verfolgt und ermordet wurden. Die Frühjahrsputztour führt durch den südlichen Prenzlauer Berg. Beim Reinigen der Steine erfahren die Helfer/innen etwas über die Menschen, denen sie gewidmet sind.</p>
<p>Wann:             Sonntag, 2. Mai 2010 ab 14:30 Uhr</p>
<p>Treffpunkt:     Nachbarschaftshaus am Teutoburger Platz, Fehrbelliner Straße 92, 10119 Berlin</p>
<p>Die Frühjahrsputzaktion ist der Auftakt für ein Patenschaftsprojekt, das Menschen zusammenbringen soll, die sich für die Geschichte des Bezirks interessieren. Auch Schulklassen und andere Gruppen können eine Patenschaft für &#8220;ihren&#8221; Stolperstein übernehmen und ihn pflegen. Es wird auch regelmäßig Veranstaltungen zum Thema geben.</p>
<p>Die Aktion ist ein gemeinsames Projekt des Nachbarschaftshauses</p>
<p>und [moskito] &#8211; Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt.</p>
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