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	<title>pankow-normal-anders &#187; Aktuelles aus Pankow</title>
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	<description>Wir sind Pankow - tolerant und weltoffen</description>
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		<title>Anwohner/innen Gespräch  „Stopp Thor Steinar&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 08:32:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Pankow]]></category>
		<category><![CDATA[Blick nach Rechts]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative "Wir sind Pankow"]]></category>
		<category><![CDATA[News Netzwerkstelle Moskito]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>07. Dezember 2011 um 19.30 Uhr im Frei-Zeit-Haus Weißensee, Pistoriusstraße 23, 13086 Berlin.</p>
<p>In der Berliner Allee 11 hat am 28. Oktober ein Geschäft eröffnet, in dem die umstrittene Modemarke Thor Steinar verkauft wird.
In mehreren Bundesliga- Stadien und im Deutschen Bundestag ist das Tragen dieser in der rechtsextremen Szene beliebten Marke bereits verboten. Der Verfassungsschutz bezeichnet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>07. Dezember 2011 um 19.30 Uhr im Frei-Zeit-Haus Weißensee, Pistoriusstraße 23, 13086 Berlin.</strong></p>
<p>In der Berliner Allee 11 hat am 28. Oktober ein Geschäft eröffnet, in dem die umstrittene Modemarke Thor Steinar verkauft wird.<br />
In mehreren Bundesliga- Stadien und im Deutschen Bundestag ist das Tragen dieser in der rechtsextremen Szene beliebten Marke bereits verboten. Der Verfassungsschutz bezeichnet Thor Steinar als „ein identitätsstiftendes Erkennungszeichen&#8221; für Rechtsextremist/innen.<span id="more-791"></span><br />
Die Anwohnerinnen und Anwohner sind herzlich eingeladen, mit dem Bezirksbürgermeister Herrn Matthias Köhne sowie Vertreter/innen von lokalen Bündnissen und Initiativen über gemeinsame Aktivitäten gegen Rechtsextremismus in unserem Bezirk zu sprechen. Hintergrundinformationen zu Thor Steinar gibt die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin.</p>
<p>Im Bündnis engagieren sich: Frei-Zeit-Haus- Weißensee, Netzwerkstelle moskito, SPD Pankow, Die Linke Pankow, Bunte Kuh, Bündnis 90/Die Grünen Pankow, KuBiZ, Bildungsverein am Kreuzpfuhl e.V., Kein Kiez für Nazis</p>
<p>Der Veranstalter behält sich vor, vom Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.</p>
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		<title>Gemeinsam mehr erreichen! Aktionskonferenz für ein demokratisches Miteinander in Pankow, gegen Rechtsextremismus und Diskriminierung</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 12:18:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionskonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles aus Pankow]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative "Wir sind Pankow"]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus in der Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wann: Samstag, 25. September 2010 &#8211; von 9:30 Uhr bis 22:00 Uhr</p>
<p>Was: Workshops, Projektemarkt, Kinderbetreuung&#8230;</p>
<p>Wo: Schule am Senefelderplatz, Schönhauser Allee 165, 10435 Berlin</p>
<p>Auf der Aktionskonferenz möchten wir anlässlich des Auslaufens des Lokalen Aktionsplans Pankow und des dreijährigen Bestehens der Initiative „Wir sind Pankow – tolerant und weltoffen“ gemeinsam mit Ihnen und Euch über die Perspektiven des Engagements [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a rel="attachment wp-att-698" href="http://www.pankow-normal-anders.de/2010/09/gemeinsam-mehr-erreichen-aktionskonferenz-fuer-ein-demokratisches-miteinander-in-pankow-gegen-rechtsextremismus-und-diskriminierung/megaphones/"><img class="alignleft size-medium wp-image-698" title="Megaphones" src="http://www.pankow-normal-anders.de/wp-content/uploads/2010/09/Megaphones-255x300.jpg" alt="Megaphones" width="255" height="300" /></a>Wann</strong>: Samstag, 25. September 2010 &#8211; von 9:30 Uhr bis 22:00 Uhr</p>
<p><strong>Was</strong>: Workshops, Projektemarkt, Kinderbetreuung&#8230;</p>
<p><strong>Wo</strong>: Schule am Senefelderplatz, Schönhauser Allee 165, 10435 Berlin</p>
<p>Auf der Aktionskonferenz möchten wir anlässlich des Auslaufens des Lokalen Aktionsplans Pankow und des dreijährigen Bestehens der Initiative „Wir sind Pankow – tolerant und weltoffen“ gemeinsam mit Ihnen und Euch über die Perspektiven des Engagements gegen Rechtsextremismus und Diskriminierung, für Demokratie und Vielfalt in Pankow diskutieren und Wege suchen, wie dieses Engagement zukünftig noch breiter und erfolgreicher werden kann!</p>
<p><strong>Für mehr Informationen</strong> zum Ablauf, zu den Workshop Themen, etc., bitte <strong>schaut unseren </strong><a rel="attachment wp-att-663" href="http://www.pankow-normal-anders.de/2010/09/gemeinsam-mehr-erreichen-aktionskonferenz-fuer-ein-demokratisches-miteinander-in-pankow-gegen-rechtsextremismus-und-diskriminierung/folder_aktionskonferenz_web-3/"><strong>Folder</strong></a><strong> an</strong>.</p>
<p>Anmeldungen unter: <span style="text-decoration: underline;">anmeldung.aktionskonferenz@gmail.com</span></p>
<p>Unsere <a rel="attachment wp-att-689" href="http://www.pankow-normal-anders.de/2010/09/gemeinsam-mehr-erreichen-aktionskonferenz-fuer-ein-demokratisches-miteinander-in-pankow-gegen-rechtsextremismus-und-diskriminierung/flyer-aktionskonferenz3_klein-2/">Flyer</a> und <a rel="attachment wp-att-691" href="http://www.pankow-normal-anders.de/2010/09/gemeinsam-mehr-erreichen-aktionskonferenz-fuer-ein-demokratisches-miteinander-in-pankow-gegen-rechtsextremismus-und-diskriminierung/plakat_aktionskonferenz2-2/"></a><a rel="attachment wp-att-694" href="http://www.pankow-normal-anders.de/2010/09/gemeinsam-mehr-erreichen-aktionskonferenz-fuer-ein-demokratisches-miteinander-in-pankow-gegen-rechtsextremismus-und-diskriminierung/plakat_aktionskonferenz_web/">Plakate</a> können auch gerne im Nachbarschaftshaus, Fehrbelliner Str. 92, 10119 Berlin, abgeholt werden.</p>
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		<title>Veranstaltung rund um die Aktivitäten gegen den Aufmarsch von Neonazis am 1. Mai in Pankow</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 10:45:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Mai: aktiv gegen Rechtsextreme]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative "Wir sind Pankow"]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Geschafft! Über 10.000 Menschen folgten am 1. Mai dem Aufruf des Berliner Bündnisses &#8220;1. Mai-Nazifrei&#8221; und stoppten nach wenigen hundert Metern einen Aufmarsch von über 600 Nazis.</p>
<p>Veranstaltung mit und von Moskito &#8211; Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus und der Initiative „Wir sind Pankow &#8211; tolerant und weltoffen&#8221; am 27. Mai 2010 um 19.30 in der OASE Pankow, Schönfließer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geschafft! Über 10.000 Menschen folgten am 1. Mai dem Aufruf des Berliner Bündnisses &#8220;1. Mai-Nazifrei&#8221; und stoppten nach wenigen hundert Metern einen Aufmarsch von über 600 Nazis.</p>
<p>Veranstaltung mit und von Moskito &#8211; Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus und der Initiative „Wir sind Pankow &#8211; tolerant und weltoffen&#8221; am 27. Mai 2010 um 19.30 in der OASE Pankow, Schönfließer Straße 7.<span id="more-626"></span></p>
<p>Unter den Gegendemonstranten und Blockierenden waren auch viele Pankowerinnen und Pankower. Nur durch die breite, gesamtgesellschaftliche Beteiligung konnte der Nazi-Aufmarsch so erfolgreich behindert werden und das Blockadekonzept funktionieren. Nur mit diesem entschlossenen und zivilgesellschaftlichen Handeln war es möglich, die Neonazis zu stoppen.</p>
<p>Da das Blockieren von Neonazis bedeutet, dass man selber an immer ein und der selben Stelle ausharrt, stellt sich im Nachhinein die Frage: Was passierte alles genau an den vielen anderen Blockadepunkten &#8211; in der Wichertstraße, der Wisbyerstraße, der Bornholmer Straße und vielen weiteren Blockadepunkten?</p>
<p>Im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung mit Vertreterinnen und Vertretern aus Pankow, dem Berliner Bündnis „1. Mai-Naizfrei&#8221; und AnwohnerInnen der Bornholmer Straße wollen wir einen Rückblick auf die Ereignisse des 1. Mai werfen. Ziel ist es zum einen die Ereignisse anhand von Bildmaterial und Vidoes gemeinsam Revue passieren zu lassen, zum anderen wird es kurze Berichte der einzelnen Blockadepunkte geben wie auch die Stimmungen bzw. Strategien der Gegenseite kurz beleuchtet werden.</p>
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		<title>1. Mai &#8211; Nazifrei im Prenzlauer Berg</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 16:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Mai: aktiv gegen Rechtsextreme]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Plakatier-Aktion und erfolgreiche Proteste/friedliche Blockaden gegen die Neonazi-Demonstration</p>
<p>20 freiwillige Helfer/innen folgten dem Aufruf der Netzwerkstelle [moskito] und der Initiative „Wir sind Pankow: tolerant und weltoffen&#8221; und verzierten Freitag Nachmittag die geplante Aufmarschroute der Neonazis in der Bornholmer Straße, Schönhauser Allee und Wichertstraße mit „Berlin gegen Nazis&#8221;-Plakaten. Trotz mehreren Polizeikontrollen konnte die Aktion durchgeführt werden. Neben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Plakatier-Aktion und erfolgreiche Proteste/friedliche Blockaden gegen die Neonazi-Demonstration</p>
<p><span id="more-624"></span>20 freiwillige Helfer/innen folgten dem Aufruf der Netzwerkstelle [moskito] und der Initiative „Wir sind Pankow: tolerant und weltoffen&#8221; und verzierten Freitag Nachmittag die geplante Aufmarschroute der Neonazis in der Bornholmer Straße, Schönhauser Allee und Wichertstraße mit „Berlin gegen Nazis&#8221;-Plakaten. Trotz mehreren Polizeikontrollen konnte die Aktion durchgeführt werden. Neben rechtsextremen Anfeindungen gab es auch zahlreichen positiven Zuspruch und Unterstützung von Passant/innen und Anwohner/innen.</p>
<p>Dagegen konnte die für Samstag ab 9 Uhr im Interkulturellen Haus in der Schönfließer Straße angekündigte Informationsveranstaltung gegen den Aufmarsch nicht wie geplant stattfinden. Den Organisatorinnen des Interkulturellen Hauses und der Netzwerkstelle [moskito] wurden Qualifizierte Platzverweise durch die Polizei für den weiträumig abgesperrten Bereich rund um die Demonstrationsroute der Neonazis ausgestellt. Glücklicherweise konnte abgewehrt werden, dass die bereits angekommenen ca. 15 Gäste ihre Personalien angeben und ebenfalls mit einem Qualifizierten Platzverweis belegt wurden. Hier wurden von der Polizei massiv zivilgesellschaftliches Engagement gegen rechts eingeschränkt bzw. versucht zu verhindern.</p>
<p>Die Netzwerkstelle [moskito] und die Initiative „Wir sind Pankow: tolerant und weltoffen&#8221; richteten darauf kurzerhand einen Info-Punkt auf der Gegenkundgebung außerhalb des Sperrgebiet auf der Schönhauser Allee in der Nähe des S-Bahnhofes ein. Neben Informationen über die Einwicklungen der zahlreichen Gegendemonstrationen und Blockaden gab es Brötchen und Getränke für die zahlreichen engagierten Bürger/innen. Wie alle Blockadepunkte waren wir mit der Infrastruktur des Bündnisses &#8220;1 Mai &#8211; Nazifrei&#8221; verbunden. Dass die Blockaden ein voller Erfolg wurden, ist vor allem der guten Koordination dieses breiten gesamtgesellschaftlichen Bündnis zu verdanken.</p>
<p>Gegen 17 Uhr war klar: Der Aufmarsch der Neonazis musste (nach nicht mal einem Kilometer Wegstrecke) abgebrochen und sie zum S-Bahnhof Bornholmer Straße zurückgeführt werden.</p>
<p>Weitere Informationen bei:</p>
<p>[moskito] &#8211; Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt</p>
<p>Fei Kaldrack, Berit Schröder, Fon: 030.443 83 459</p>
<p>E-Mail: moskito@pfefferwerk.de</p>
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		<title>Gewonnen! Aufgrund der guten Protest-Koordination konnten Neonazis nur kurz marschieren</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 09:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Mai: aktiv gegen Rechtsextreme]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Es ist vollbracht: heute in der Sonntags-Ausgaben lesen wir, dass die Nazis ihre Demo-Route auf einer kurzen Strecke antreten konnten, dann mussten sie wieder umkehren. Dass die Blockaden gegen die Neonazis so erfolgreich waren und effektiv bestehen bleiben konnten, ist vor allem der guten Koordination in einem breiten gesamtgesellschaftlichen Bündnis zu verdanken. Alle Blockadepunkte waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist vollbracht: heute in der Sonntags-Ausgaben lesen wir, dass die Nazis ihre Demo-Route auf einer kurzen Strecke antreten konnten, dann mussten sie wieder umkehren. Dass die Blockaden gegen die Neonazis so erfolgreich waren und effektiv bestehen bleiben konnten, ist vor allem der guten Koordination in einem breiten gesamtgesellschaftlichen Bündnis zu verdanken. Alle Blockadepunkte waren mit der Infrastruktur des Bündnisses &#8220;1 Mai &#8211; Nazifrei&#8221; verbunden und konnten so regelmäßig über den aktuellen Stand informieren.<span id="more-618"></span></p>
<p>Warum eine Zusammenarbeit und ein koordinierende Vorgehen bei Blockaden immer öfters zum Erfolg führt? Vielleicht kennt der eine oder die andere die vielen Aktivitäten gegen Neonazis, bei denen viele kleine Gruppen von Menschen immer von einem Routenpunkt zum nächsten Laufen, feststellen, dass die Polizei schon da ist und wieder zu einem anderen Punkt laufen, ohne aber sich auf einen Punkt auf der Strecke zu konzentrieren, dort auszuharren und darauf zu vertrauen, dass andere potentielle Routen-Punkte von MitstreiterInnen besetzt werden. Aber nur das langfristige Besetzen von Nazi-Routen ist erfolgsversprechend! Auch wenn es oft langweilig wird auf einer Blockade, weil man außer Verweilen nichts tut, so ist es dennoch das effektivste Mittel. Nur so ist die Summe mehr als ihre Teilchen, weil sich aus diesem koordinieren Vorgehen eine Kraft entwickelt, die durch die Polizeieinsatzleitung nur schwer zu brechen ist. Denn: ein Ausweichen auf eine Alternativroute ist oft nicht möglich, weil auch die Ausweichstrecken schon besetzt sind, eine Räumung einer Blockade ist schwierig und enorm zeitaufwendig, wenn sich die Leute dort entschlossen haben, zu bleiben und die Info-Struktur eines Bündnisses immer mehr Menschen nachschicken kann an Punkte, die geräumt werden sollen.</p>
<p>Der 1. Mai und die Proteste gegen die Nazis waren ein klassischer Ausdruck von &#8220;Gemeinsam sind wir stark&#8221;, denn alleine und ohne Koordination aller beteiligten Akteur/innen gemeinsam, wäre ein Aufhalten der Neonazis nicht möglich gewesen.</p>
<p>Ein großes Lob also an das Bündnis und alle beteiligten Menschen, die sich den Neonazis entgegenstellten, die Infrastruktur stellten usw.</p>
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		<title>1 Mai: Aktivitäten der Netzwerkstelle Moskito und &#8220;Wir sind Pankow&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 08:50:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Mai: aktiv gegen Rechtsextreme]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Als Netzwerkstelle Moskito und &#8220;Wir sind Pankow -tolerant und weltoffen&#8221; haben wir uns durch unterschiedliche Aktivitäten an den Aktionen zur Verhinderung des Nazi-Aufmarsches beteiligt:</p>
<p>Bereits am Freitag haben wir mit 20 PankowerInnen, der Pankower Linkspartei und den Grünen Plakate an Laternenmästen auf der Route der Neonazis angebracht: Berlin gegen Nazis ist der Slogan. Damit setzten wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Netzwerkstelle Moskito und &#8220;Wir sind Pankow -tolerant und weltoffen&#8221; haben wir uns durch unterschiedliche Aktivitäten an den Aktionen zur Verhinderung des Nazi-Aufmarsches beteiligt:<span id="more-615"></span></p>
<p>Bereits am Freitag haben wir mit 20 PankowerInnen, der Pankower Linkspartei und den Grünen Plakate an Laternenmästen auf der Route der Neonazis angebracht: Berlin gegen Nazis ist der Slogan. Damit setzten wir ein deutliches Signal, dass Neonazis auf Berlins Straßen nicht willkommen sind. Bereis am Freitag hatten wir Kontakt mit der Polizei: immer wieder verzögerten andere Einsatzkräfte unsere Plakatier-Teams und fragten umständlich nach der Sondergenehmigung, nahmen Daten auf usw.</p>
<p>Am Samstag planten wir als Netzwerkstelle Moskito eine Anlaufstelle und einen Infopoint im Interkulturellen Haus in der Schönfließer Straße, das in Reichweite zur Bornholmer Straße liegt. Doch auch hier wurden wir an unserem Vorhaben sofort von der Polizei gehindert, obwohl diese Tage zuvor zusicherte, dass wir Zugang am Samstag zum Haus hätten und Gäste an unseren Veranstaltungen teilnehmen könnten. Es wurde aber nicht einfach nur unser Infopoint untersagt, wir bekamen alle einen qualifizierten Platzverweis ausgesprochen. Die Berliner Polizei versuchte allen Protest am Samstag mit ihren Mitteln zu unterbinden, der sich gegen die Nazis richtet.</p>
<p>Wir fuhren dann mit den großflächig angelegten Platzverweisen in der Tasche an die südlichste Kundgebung und schlugen dort unseren Infopoint auf, gaben Informationen weiter, verteilten Landkarten und informierten über die aktuellen Blockaden. Die Kundgebung Schönhauser Allee war durchweg gut besucht, weil hier viele Leute aufliefen, die nicht wussten, wo sie sich den Nazis entgegenstellen sollten. Für einen Infopoint war dieser Platz also sehr günstig.</p>
<p>Alles in allem: ein erfolgreicher Tag! Weiter so!</p>
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		<item>
		<title>Orientierungsplan über die Gegen-Aktivitäten rund um den rechtsextremen Aufmarsch am 1. Mai</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 08:38:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Mai: aktiv gegen Rechtsextreme]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin hat einen Orientierungplan erstellt, auf dem alle markanten Orte und Aktivitäten in Pankow eingezeichnet sind. Die Netzwerkstelle Moskito und Akteure der Ini &#8220;Wir sind Pankow&#8221; sind, soweit sie nicht selber andere Kundgebungsorte angemeldet haben, in der OASE Pankow zu finden.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin hat einen <a href="http://www.mbr-berlin.de/Aktuelles/Informationen_zum_1.Mai_2010/767.html">Orientierungplan</a> erstellt, auf dem alle markanten Orte und Aktivitäten in Pankow eingezeichnet sind. Die Netzwerkstelle Moskito und Akteure der Ini &#8220;Wir sind Pankow&#8221; sind, soweit sie nicht selber andere Kundgebungsorte angemeldet haben, in der OASE Pankow zu finden.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wir plakatieren die Route der Neonazis mit Plakaten gegen Rechts</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 16:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Mai: aktiv gegen Rechtsextreme]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Aktions zum Mitmachen: am Freitag um 16.00 treffen wir uns vor dem Interkulturellen Haus Pankow, Schönfließer Straße 7, um gemeinsam Plakate gegen Rechtsextremismus in der Bornholmer Straße aufzuhängen. Wir wollen an möglichst vielen Laternenpfählen ein deutliches Signal setzen, dass Neonazis nicht willkommen sind.</p>
<p>Gerne dazu kommen!!!</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktions zum Mitmachen: am Freitag um 16.00 treffen wir uns vor dem Interkulturellen Haus Pankow, Schönfließer Straße 7, um gemeinsam Plakate gegen Rechtsextremismus in der Bornholmer Straße aufzuhängen. Wir wollen an möglichst vielen Laternenpfählen ein deutliches Signal setzen, dass Neonazis nicht willkommen sind.</p>
<p>Gerne dazu kommen!!!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pankow-normal-anders.de/2010/04/wir-plakatieren-die-route-der-neonazis-mit-plakaten-gegen-rechts/feed/</wfw:commentRss>
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		<title>Fortbildung: &#8220;Andere&#8221; Lebensweisen &#8211; offensichtliche und subtile Diskriminierung im pädagogischen Alltag</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 16:48:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Pankow]]></category>
		<category><![CDATA[News Netzwerkstelle Moskito]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Fortbildung für Multiplikator/innen aus Jugendarbeit, Jugendhilfe und Schule zum Thema «gleichgeschlechtliche Lebensweisen»</p>
<p>Eine Flut an Arbeit, Umstrukturierungsprozesse in den Einrichtungen, vielfache Nöte der Kinder und Jugendliche und zahlreiche Fortbildungen… Manchmal ist es einfach zu viel. In diesem Kontext fallen Auseinandersetzung mit gleichgeschlechtlichen Lebensweisen und Homophobie, der Diskriminierung von Lesben, Schwulen und bisexuellen Menschen, häufig hinten runter. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fortbildung für Multiplikator/innen aus Jugendarbeit, Jugendhilfe und Schule zum Thema «gleichgeschlechtliche Lebensweisen»<span id="more-607"></span></p>
<p>Eine Flut an Arbeit, Umstrukturierungsprozesse in den Einrichtungen, vielfache Nöte der Kinder und Jugendliche und zahlreiche Fortbildungen… Manchmal ist es einfach zu viel. In diesem Kontext fallen Auseinandersetzung mit gleichgeschlechtlichen Lebensweisen und Homophobie, der Diskriminierung von Lesben, Schwulen und bisexuellen Menschen, häufig hinten runter. Aber auch wenn Homophobie manchmal nicht entsprechend greifbar scheint, so stellt sie dennoch gerade in Jugendkulturen auch weiterhin ein großes Problem dar: Laut einer Studie aus dem Jahr 2002 stehen 61 % der Jugendlichen in Deutschland Lesben und Schwulen und ihren Lebensweisen ablehnend gegenüber. Das Berliner Landesinstitut für Schule und Medien weist darauf hin, dass bei homosexuellen Jugendlichen neben psychischen Konsequenzen wie Ess-Störungen auch von einer mindestens viermal so hohen Rate von Suizidversuchen wie bei heterosexuellen Jugendlichen auszugehen ist. Die befragten Jugendlichen geben als Gründe häufig Diskriminierungserfahrungen und ein Gefühl von unerträglicher Isolation an. Dabei geht es nicht primär um körperliche Gewalt, sondern um alltägliche Abwertung und Ausgrenzungen. Beschimpfungen wie «schwule Sau!» oder Aussagen wie: «Ihh… die sind ja lesbisch!» sind Alltag an jeder Schule und dort, wo sich Jugendliche in ihrer Freizeit treffen.</p>
<p>Doch wie kann diesen offenen und subtilen Diskriminierungen und Normierungen in Arbeitsalltag begegnet werden? Welche Bilder und Vorstellungen von Homosexualität, von Lesben und Schwulen gibt es und wie wirken sie sich auf Kinder und Jugendliche, ihre Selbstdarstellung und ihren Umgang mit (ihrer) sexuellen Orientierung(en) aus?</p>
<p>Diesen und weiteren Fragen wollen wir in der Fortbildung auf kreative Weise nachgehen. Neben einem kurzen aktuellen und historischen Überblick werden wir vielfältige praktische Übungen und Materialien vorstellen, die Sie und Ihr für die Auseinandersetzung mit sexueller Orientierung und Homophobie in Ihrer/Eurer Arbeit nutzen könnt. Es wird die Möglichkeit geben, konkret Fragen und Herausforderungen aus dem eigenen Arbeitsalltag zu bearbeiten.</p>
<p><strong>Datum: 26. Mai 2010 von 9.30 Uhr bis 17.30 Uhr</strong></p>
<p><strong>Ort: Nachbarschaftshaus am Teutoburger Platz, Fehrbelliner Str. 92, 10119 Berlin</strong></p>
<p>Anmeldung: bis zum 12.5 mit angehängten Formular bei der Netzwerkstelle [moskito]</p>
<p>Seminarleitung : Fei Kaldrack (Netzwerkstelle [moskito])</p>
<p>Koray Yılmaz-Günay (GLADT e.V.)</p>
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		<title>Gesamtgesellschaftliche Aktionskonferenz für Vielfalt in Pankow</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 16:46:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Pankow]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative "Wir sind Pankow"]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen in Pankow]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ende März fand ein erstes Treffen zum Thema &#8220;Aktionskonferenz in Pankow 2010  für Gleichberechtigung , Vielfalt und  ein solidarisches Miteinander sowie gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus und Homophobie statt.</p>
<p>Mit dabei waren bereits die OASE-Pankow,  das KuBiZ, die Integrationsbeauftragte,  vosifa, SPD-Pankow, die Initiative &#8220;Wir sind Pankow&#8221; sowie selbstverständlich die Vertreter i nnen der Netzwerkstelle [moskito].</p>
<p>Entlang eines vorläufigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende März fand ein erstes Treffen zum Thema &#8220;Aktionskonferenz in Pankow 2010  für Gleichberechtigung , Vielfalt und  ein solidarisches Miteinander sowie gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus und Homophobie statt.<span id="more-605"></span></p>
<p>Mit dabei waren bereits die OASE-Pankow,  das KuBiZ, die Integrationsbeauftragte,  vosifa, SPD-Pankow, die Initiative &#8220;Wir sind Pankow&#8221; sowie selbstverständlich die Vertreter i nnen der Netzwerkstelle [moskito].</p>
<p>Entlang eines vorläufigen Konzeptpapiers haben wir die ersten groben Züge und Grundideen einer möglichen Aktionskonferenz beraten.  Dabei haben wir auch noch einmal gemeinsam überlegt, welche Gruppen und Personen vielleicht noch an der Organisation und Durchführung einer solchen Aktionskonferenz für Pankow ein Interesse haben könnten. Und wir dachten vielleicht habt ihr bzw. haben Leute von Euch noch Lust, mitzumachen!</p>
<p>Bislang ist die Form noch sehr offen und kann von Euch gestaltewt werden. Es geht uns um ein zusammenbringen aktiver, auch sehr unterschiedlicher Personen Gruppen, um an bestimmten Punkten zusammenzuarbeiten, sich zu vernetzen und ein aktives Agieren gegen rechts im Bezirk zu befördern. Evtl. können auch verschiedene Pannel organisiert werden, so dass unterschiedliche Interessen neben einander stehen können und seperaten Raum haben.</p>
<p>Um all das zu besprechen  laden wir zu einem zweiten Treffen am 3. Mai 2010 um 18.00 Uhr im Nachbarschaftshaus am Teutoburger Platz, Fehrbelliner Straße 92, U-Bahnhof Senefelder Platz ein.</p>
<p>Mit dieser Aktionskonferenz sollen möglichst viele Akteure &#8211; Einzelpersonen wie Initiativen, Vereine,  Politgruppen, aber auch das Bezirksamt, Politik usw. &#8211; zusammengebracht werden,  die in den letzten Jahren in Pankow aktiv waren gegen Rechts bzw. sich für Vielfalt und  Respekt einsetzten. Wir gehen davon aus, dass es zahlreiche unterschiedliche Aktivitäten und Maßnahmen  in diesen Bereichen  gibt, die immer wieder an verschiedenen Orten zusammenkommen, es aber bisher keinen gemeinsamen Raum gibt, an dem die vielen, vielen Projekte und Aktivitäten gemeinsam miteinander diskutieren, sich austauschen, vernetzen und präsentieren können.</p>
<p>Es sollte bei dieser Konferenz nicht darum gehen, &#8220;krampfhaft&#8221; das Gemeinsame zu suchen, sondern die Pluralität und Unterschiedlichkeit als Ausgangspunkt</p>
<p>nehmen und produktiv nutzen. Die Aktionskonferenz soll auch einen Raum dafür bieten, Einschätzungen von engagierten Bürger/innen oder Gruppen über sozialräumliche Entwicklungen zu erfahren (Möglichkeiten des Mappings während der Konferenz).</p>
<p>Der Beteiligungsform sind dabei kaum Grenzen gesetzt. So können sich Organisationen und Initiativen beteiligen, in dem sie ihre Arbeit vorstellen, einen Diskussionworkshop anbieten , ein Aktionstraining für Demos  oder eine Malwerkstatt. Wir suchen  dringend auch noch Mitstreiter _ innen, die Lust und Zeit haben in die Betreuung der organisatorischen Arbeit einzusteigen !</p>
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