Mit Sitz-Blockaden den Nazi-Aufmarsch blockieren

Gegenüber der Humboldt-Universität fand zuletzt am Wochenende ein öffentliches Üben gegen den für den 1. Mai geplanten Naziaufmarsch statt. »Wir wollen die Löcher in der Polizeikette nutzen und uns den Nazis entgegenstellen«, rief ein Redner durchs Megaphon. Eine Sitzblockade sei keine Straftat, sondern »wie ein falsch geparktes Auto« eine Ordnungswidrigkeit, erläuterten die OrganisatorInnen. Für das Bündnis sind Blockaden ein probates Mittel, um zivilen Ungehorsam zu demonstrieren.

Mehr dazu im Neuen Deutschland

Mehr dazu in der Berliner Zeitung

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