Initiativen der Zivilgesellschaft werden gelobt: sie haben geholfen NPD und DVU in Brandenburg zu verhindern

Die Befürchtungen, dass rechtsextreme Parteien wie NPD und DVU einen Aufschwung erfahren, der sich auch in dem Wahlergebnis niederschlagen würde, sind unberechtigt gewesen. Sowohl bei der Bundestagswahl als auch bei der Wahl in Brandenburg haben die Parteien keine großen Zugewinne zu verzeichnen. In Brandenburg bekam die DVU 1% und die NPD 2,5 % der Stimmen. Dieses ist sicher auch den vielen Antifa-Gruppen und Inis aus der Zivilgesellschaft zu verdanken. So vermerkt es der brandenburgische Innenminister Jörg Schönbohm. Dieser begrüßt es, dass im  Parlament von Brandenburg keine Rechtsextremisten sitzen. Zuvor saß die DVU im brandenburgischen Parlament. 

Hierzu der Tagesspiegel ausführlicher.

Hierzu in der taz.

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