Stop Thor Steinar – neue Runde

Samstag, 17.12. treffen wir uns auf dem Antonplatz um 12.00, um für den Thonsberg-Laden zu sensibilisieren, Motto: SCHENK KEIN THOR STEINAR!

Anwohner/innen Gespräch „Stopp Thor Steinar”

07. Dezember 2011 um 19.30 Uhr im Frei-Zeit-Haus Weißensee, Pistoriusstraße 23, 13086 Berlin.

In der Berliner Allee 11 hat am 28. Oktober ein Geschäft eröffnet, in dem die umstrittene Modemarke Thor Steinar verkauft wird.
In mehreren Bundesliga- Stadien und im Deutschen Bundestag ist das Tragen dieser in der rechtsextremen Szene beliebten Marke bereits verboten. Der Verfassungsschutz bezeichnet Thor Steinar als „ein identitätsstiftendes Erkennungszeichen” für Rechtsextremist/innen. Den ganzen Artikel lesen: Anwohner/innen Gespräch „Stopp Thor Steinar”

Homophobie

mit Tugba Tanyilmaz, GLADT e.V.
Donnerstag, 17. November 18:00 Uhr
Stadtteilzentrum Pankow
Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin

Homophobie drückt sich nicht nur als Diskriminierung von Mensch zu Mensch aus, sondern auch dadurch, dass dieses Thema tabuisiert wird und z.B. in der Schule oder im Lehrmaterial nicht vorkommt. Unterschiedliche Lebensentwürfe sind Bestandteil unserer Gesellschaft und dies wird im pädagogischen Alltag zu selten deutlich gemacht. In den meisten Büchern und Lehrmaterialien, werden oft typische Klischees von Jungen und Mädchen dargestellt. Mädchen und Jungen, die nicht in das klassische Geschlechterbild der Gesellschaft passen, sind Diskriminierungen ausgesetzt. Wird das Thema “Familie” behandelt, werden nur gängige Familienbilder (Mutter, Vater, Kind) aufgezeigt und andere weggelassen. Menschen erfahren wegen unterschiedlicher Merkmale Diskriminierungen (Hautfarbe, Religion, Geschlecht, Migrationshintergrund, Behinderung, Sexualität und Alter). In dem Workshop soll der Frage nachgegangen werden, weshalb der Umgang mit Homophobie wichtig in der pädagogischen Praxis ist. Der Begriff Mehrfachdiskriminierung soll hier präzisiert werden.

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe IMMER HER MIT DEM RESPEKT. Sie findet im Rahmen des Lokalen Aktionsplan (LAP) Pankow statt und wurde organisiert von [moskito] Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus – für Demokratie und Vielfalt.

Pankower Flimmerkiste – Kurzfilme zur politischen Arbeit mit Jugendlichen

Wann: Donnerstag, 20. Oktober 18:00 Uhr

Wo: InterKULTURelles Haus Pankow, Schönfließer Straße 7, VH, 1. OG ,10439 Berlin

In den Jahren 2007-2010 wurden vielfältige Themen von Jugendlichen aufgegriffen und per Film dokumentiert. Dabei handelt es sich u.a. um die Erarbeitung eines Theaterstücks, um einen Fußball-Wettbewerb, Wissenswertes rund um den Berliner Gangsta-Rap, eine Kinder-Radio-Brücke nach Chile, die von Schüler/-innen entwickelte Führung über den Jüdischen Friedhof Wei§ensee oder wesentliche Momente Pankower Zeit- und Lokalgeschichte.

Wir wollen an diesem Abend in die „LAP-Filmkiste“ greifen und Lehrer/-innen der Fachrichtungen Politische Weltkunde, Sozialkunde, Ethik und Geschichte, aber auch Sozialarbeiter/- innen an Schulen und Jugendfreizeiteinrichtungen einige Arbeiten vorstellen und zur Nachnutzung empfehlen.

Folgende Filme werden auszugsweise vorgestellt:

• „Berliner Gangsta-Rap/underdogposing und/oder Jugendgefährdung“: Gespräche mit Fachleuten, Fans und Straßenpassanten über die Frage: Wie schlecht oder gut ist GangstaRap für junge Leute? Erarbeitet von Outreach, Mobile Jugendarbeit Berlin, 2007

• „Die wärmste Ecke im Osten“: Interviews mit Zeitzeug/-innen und Wissenschaftler/-innen über die Emanzipationsbewegung von Homosexuellen in Ostberlin, insbesondere im Prenzlauer Berg. Lebensgeschichten und Ausgrenzungserfahrungen werden verdeutlicht Videoprojekt der AG „(L)Einwand“ und Jugendlicher, 2008

• „Man warf mich in ein Lager, in einem verdammten Ort…“: Der Film schildert die Geschichte des einstigen Krankensammellagers Blankenfelde, in dem kranke und arbeitsunfähige Zwangsarbeiter/-innen zwischen 1941 und 1945 festgehalten wurden. In einem Gemeinschaftsprojekt wurde die Geschichte des Lagers sprichwörtlich ans Licht der Öffentlichkeit geholt.Videoprojekt von Metaversa e.V. und Schüler/-innen und Lehrerinnen des Max-Delbrück-Gymnasiums, 2009

• „Geschichte der Schönholzer Heide: Vergnügungspark, Zwangsarbeiter/-innenlager, Kriegsgräbergedenkstätte, sowjetisches Ehrenmal“: Ein Film über die wechselhafte Geschichte dieses Pankower Parks im Berliner Norden. Ein Videoprojekt des BdA-Pankow mit Jugendlichen, 2010 Außerdem wird der Rundgang durch den jüdischen Friedhof in Weißensee von Jugendlichen für Jugendliche von „Wir sind Berlin, Jugend Bildung Stadttourismus“ vorgestellt.

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe IMMER HER MIT DEM RESPEKT. Sie findet im Rahmen des Lokalen Aktionsplan (LAP) Pankow statt und wurde organisiert von [moskito] Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus – für Demokratie und Vielfalt.

Workshop: Rechte Symbolik

Wann: Dienstag, 11. Oktober 2011 19:00 Uhr

Wo: Nachbarschaftszentrum am Teutoburger Platz, Fehrbelliner Straße 92, 10119 Berlin

Referentin: Silke Hünecke, [moskito] Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus – für Demokratie und Vielfalt

Rechte Symbolik in Pankows Straßen. Die Zeiten, in der Nazis mit Springerstiefeln, Bomberjacke und kahlrasiertem Kopf herumliefen sind vorbei. Heute unterscheiden sie sich auf den ersten Blick nicht von anderen Jugendkulturen. Auch ihre Plakate und Aufkleber z.B. gegen Tierversuche lassen nicht gleich auf rechte Urheber schließen.

Immer häufiger wird in Parolen (auch in chiffrierter Form) an den Wänden Bezug auf den Nationalsozialismus genommen. Innerhalb der rechten Szene werden diese Codes verstanden und tragen zu einem Zusammengehörigkeitsgefühl bei. Auch deswegen ist es wichtig die rechten Symboliken zu (er-)kennen. Im vergangenen Jahr 2010 kam es allein in Pankow zu 70 Vorfällen rechter und NS-Verherrlichender Propaganda.

In dieser Veranstaltung sollen zentrale rechte Symboliken, Erkennungszeichen und Codes vorgestellt und problematisiert werden. Und die Jahresauswertung des Pankower Register über diskriminierende und rechtsmotivierte Propaganda, Vorfälle und Angriffe präsentiert werden.

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe IMMER HER MIT DEM RESPEKT. Sie findet im Rahmen des Lokalen Aktionsplan (LAP) Pankow statt und wurde organisiert von [moskito] Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus – für Demokratie und Vielfalt.

Aktionsformen Sozialer Bewegungen

murals036Wann: Freitag, 30. September 2011, 19:00 Uhr

Wo: Jugendhaus Königstadt, Saarbrücker Straße 24, 10405 Berlin

Referent/innen: Salome, Vosifa und Daniel, Skills for Action

Neonazis in der Stadt? Klar, dass wir was dagegen haben, aber was können wir eigentlich tun? Was ist nicht mehr legal und was ist trotzdem legitim? Sind uns geltende Gesetze wichtiger als unsere Moralvorstellungen und Anliegen? Diese und andere Fragen wollen wir in unserem Workshop aufwerfen und diskutieren. Als Grundlage geben wir dazu einen kurzen historischen und theoretischen Einstieg, und stellen dabei die verschiedenen Konzepte von Henry David Thoreau bis hin zu Mahatma Gandhi vor.

Danach schauen wir uns an, wie ziviler Ungehorsam heute praktiziert wird – beim Nazi Aufmarsch oder bei Anti-Atom Aktionen. Wie sieht die rechtliche Lage aus, und was können rechtliche Folgen sein, wenn wir uns über Verbote hinwegsetzen, um beispielsweise einen Naziaufmarsch zu verhindern? Wie wird eine Aktion des zivilen Ungehorsams umgesetzt? Und was ist ein Aktionskonsens? Dies alles möchten wir mit euch zusammen diskutieren und die eine oder andere Situation spielerisch durchgehen.

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe IMMER HER MIT DEM RESPEKT. Sie findet im Rahmen des Lokalen Aktionsplan (LAP) Pankow statt und wurde organisiert von [moskito] Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus – für Demokratie und Vielfalt.

Antiziganismus

Veranstaltungsankündigung:

Antiziganismus

Referent: Marek Grosz, Emanzipative Antifaschistische Gruppe (EAG-Berlin)

Zeit: Dienstag, 13. September 2011, um 19:00 Uhr

Ort: Unabhängiges Jugendzentrum Pankow e.V. (JUP Pankow e.V.), Florastr. 84, 13187 Berlin

Antiziganismus ist nach wie vor eines der verbreitesten Ressentiments dieser postnazistischen Gesellschaft. Er richtet sich in seiner Praxis und Theorie gegen als “Zigeuner” konstruierte Menschen. Betroffen sind durch diese Form des Rassismus eben nicht nur Sinti und Roma, sondern genauso auch als “Bettler_innen” oder “Arbeitslose” stigmatisierte Menschen. Antiziganismus findet sich in Zeitungsartikeln über “Zigeunerkriminalität“ und an deutschen Stammtischen, aber auch als Philoziganismus in der Kunst. Die Begriffe “Zigeuner” und “Sinti und Roma” werden in der heutigen Antiziganismusforschung und in vielen Publikationen synonym verwandt und/oder um eine rassistische Stigmatisierung zu unterlaufen der Betriff “Zigeuner” durch “Sinti und Roma” ersetzt. Welche Sprengkraft eben jene Gleichsetzung und Verwendung als Ersatzkonstruktion hat, soll ebenfalls Inhalt des Vortrages sein und gemeinsam eine Möglichkeiten gefunden werden, inwieweit der sprachliche Rassismus dekonstruiert werden kann. Ausgangs und Fluchtpunkt ist der Antiziganismus im Nationalsozialismus.

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe IMMER HER MIT DEM RESPEKT. Sie findet im Rahmen des Lokalen Aktionsplan (LAP) Pankow statt und wurde organisiert von [moskito] Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus – für Demokratie und Vielfalt.

Für plakat, flyer multiplikator/innen oder flyer der workshop reihe, bitte auf den jeweiligen Link und dann auf der nächsten Seite wieder auf den Link klicken.

Rechtspopulismus: Inhalte, Parteien und Gegenstrategien

Veranstaltungsankündigung:
Rechtspopulismus: Inhalte, Parteien und Gegenstrategien
am Mittwoch, 31. Au gust 2011 19:00 Uhr
im Frei-Zeit-Haus e.V. Weißensee, Pistoriusstr. 23, 13086 Berlin.
Im Zuge des Medienrummels um Sarrazin und sein Buch bescheinigten
unterschiedliche Umfragen einer Partei rechts von der CDU Stimmenanteile von bis zu 20 Prozent. In Berlin wollen bei den Wahlen im September gleich zwei Parteien auf der Welle der sogenannten »Sarrazin-« bzw. »Integrationsdebatte« ins Abgeordnetenhaus und in die BVVen reiten: Die angebliche Bürgerbewegung »Pro Deutschland«, ein Import aus Nordrhein-Westfalen, und die Partei »Die Freiheit« unter dem ehemaligen CDU-Politiker und MdA René Stadtkewitz aus Pankow.
John Breuer von der »Landesarbeitsgemeinschaft Antifaschismus« der Partei Die Linke und Mathias Wörsching vom Verein für Demokratische Kultur in Berlin e.V. (VDK), werden in die Thematik des Rechtspopulismus und dessen gesellschaftliche Einbettung einführen. Danach werden “Die Freiheit” und “Pro Deutschland” vorgestellt und typische Aussagen ihrer Agitation untersucht. Dabei wird es auch um mögliche Gegenargumentationen gehen.
Die Veranstaltung ist Teil der Reihe IMMER HER MIT DEM RESPEKT. Sie findet im Rahmen des Lokalen Aktionsplan (LAP) Pankow statt und wurde organisiert von [moskito] Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus – für Demokratie und Vielfalt.

Veranstaltungsankündigung:

Rechtspopulismus: Inhalte, Parteien und Gegenstrategien

am Mittwoch, 31. August 2011 19:00 Uhr im Frei-Zeit-Haus e.V. Weißensee, Pistoriusstr. 23, 13086 Berlin.

Im Zuge des Medienrummels um Sarrazin und sein Buch bescheinigten unterschiedliche Umfragen einer Partei rechts von der CDU Stimmenanteile von bis zu 20 Prozent. In Berlin wollen bei den Wahlen im September gleich zwei Parteien auf der Welle der sogenannten »Sarrazin-« bzw. »Integrationsdebatte« ins Abgeordnetenhaus und in die BVVen reiten: Die angebliche Bürgerbewegung »Pro Deutschland«, ein Import aus Nordrhein-Westfalen, und die Partei »Die Freiheit« unter dem ehemaligen CDU-Politiker und MdA René Stadtkewitz aus Pankow.

John Breuer von der »Landesarbeitsgemeinschaft Antifaschismus« der Partei Die Linke und Mathias Wörsching vom Verein für Demokratische Kultur in Berlin e.V. (VDK), werden in die Thematik des Rechtspopulismus und dessen gesellschaftliche Einbettung einführen. Danach werden “Die Freiheit” und “Pro Deutschland” vorgestellt und typische Aussagen ihrer Agitation untersucht. Dabei wird es auch um mögliche Gegenargumentationen gehen.

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe IMMER HER MIT DEM RESPEKT. Sie findet im Rahmen des Lokalen Aktionsplan (LAP) Pankow statt und wurde organisiert von [moskito] Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus – für Demokratie und Vielfalt.

Für plakat, flyer multiplikator/innen oder  flyer der workshop reihe, bitte auf den jeweiligen Link und dann auf der nächsten Seite wieder auf den Link klicken.

Sommerfest: Grenzen überwinden – für Demokratie und Respekt

SommerfestDas Sommerfest “Grenzen überwinden” findet am 20. August von 14:00 bis 20:00 vor dem Nachbarschaftshaus am Teutoburger Platz statt. Endlich sind Flyer und Plakat fertig!

Lasst uns feiern, miteinander reden und „Grenzen Überwinden!“


Wie oft stoßen wir im täglichen Leben an Grenzen! Nicht hinnehmbar sind sie vor allem dann, wenn sie auf unsolidarischen oder diskriminierenden Anschauungen beruhen. Vorurteile, ob rassistisch, antisemitisch, homophob oder sexistisch grenzen Menschen aus und sind umso gefährlicher, je mehr gesellschaftliche Akzeptanz sie erfahren. Dagegen wollen wir ein Zeichen setzen!

Grenzen werden auch durch staatliches Handeln gezogen. Dazu gehören z.B. Kettenduldungen und der erschwerte Zugang für Migrant/innen zum Arbeitsmarkt, die Marginalisierung sozial schwächerer Menschen und die Ausgrenzung von Menschen mit anderen Lebensentwürfen. Wir brauchen Respekt und Solidarität im Umgang miteinander! Seit 2007 beteiligen sich im Bezirk Vereine, Initiativen und Netzwerke mit Projekten zur Förderung von Demokratie und Respekt, gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Diskriminierung/en jeglicher Art. Im Rahmen des Sommerfestes unter dem Motto “Grenzen Überwinden!” wollen wir dieses engagierte Wirken würdigen und neue Mitstreiter/innen gewinnen.

Ihr seid herzlich eingeladen, daran teilzunehmen!


Bühnenprogramm


14:00 Kindertanzgruppe

14:20 Begrüssung durch den Bezirksbürgermeister Matthias Köhne (SPD)

14:30 Diskussion mit einen/einer Vertreter/in des Bundesfamilienministeriums (angefragt) bezüglich der „Demokratieklausel“

15:15 Helmut der Zauberer

16:00 Tobias Thiele

17:00 Luna Nueva

18:00 Moechees

19:00 Bolschewistische Kurkapelle

Bitte hier klicken für das Plakat und hier für den Flyer! (Ihr müsst auf einer zweiten Seite nochmal auf “hier” klicken, um zum Plakat bzw. zum Flyer zu kommen)

Sommerfest: Grenzen überwinden – für Demokratie und Respekt

Am 20. August findet ein Sommerfest unter dem Motto: “Grenzen überwinden – für Demokratie und Respekt” von 14:00 Uhr bis 20:00 Uhr am Teutoburger Platz vor dem Nachbarschaftszentrum statt. Nährere Informationen dazu folgen bald.

Gemeinsam mehr erreichen! Die Workshop Broschüre ist draußen!

Zum Anschauen der Workshop Broschüre, bitte hier klicken.

Gemeinsam mehr erreichen! Aktionskonferenz für ein demokratisches Miteinander in Pankow, gegen Rechtsextremismus und Diskriminierung

MegaphonesWann: Samstag, 25. September 2010 – von 9:30 Uhr bis 22:00 Uhr

Was: Workshops, Projektemarkt, Kinderbetreuung…

Wo: Schule am Senefelderplatz, Schönhauser Allee 165, 10435 Berlin

Auf der Aktionskonferenz möchten wir anlässlich des Auslaufens des Lokalen Aktionsplans Pankow und des dreijährigen Bestehens der Initiative „Wir sind Pankow – tolerant und weltoffen“ gemeinsam mit Ihnen und Euch über die Perspektiven des Engagements gegen Rechtsextremismus und Diskriminierung, für Demokratie und Vielfalt in Pankow diskutieren und Wege suchen, wie dieses Engagement zukünftig noch breiter und erfolgreicher werden kann!

Für mehr Informationen zum Ablauf, zu den Workshop Themen, etc., bitte schaut unseren Folder an.

Anmeldungen unter: anmeldung.aktionskonferenz@gmail.com

Unsere Flyer und Plakate können auch gerne im Nachbarschaftshaus, Fehrbelliner Str. 92, 10119 Berlin, abgeholt werden.

Newsletter August 2010

logoNewsletter_August_2010

aktionskonferenz Kopie

Gemeinsam mehr erreichen! Aktionskonferenz

Am 25. September wird die Konferenz „Gemeinsam mehr erreichen!“: Aktionskonferenz für ein demokratisches Miteinander in Pankow, gegen Rechtsextremismus und Diskriminierung in Pankow stattfinden.

Newsletter Juli 2010

logo07.2010Newsletter

Veranstaltung rund um die Aktivitäten gegen den Aufmarsch von Neonazis am 1. Mai in Pankow

Geschafft! Über 10.000 Menschen folgten am 1. Mai dem Aufruf des Berliner Bündnisses “1. Mai-Nazifrei” und stoppten nach wenigen hundert Metern einen Aufmarsch von über 600 Nazis.

Veranstaltung mit und von Moskito – Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus und der Initiative „Wir sind Pankow – tolerant und weltoffen” am 27. Mai 2010 um 19.30 in der OASE Pankow, Schönfließer Straße 7. Den ganzen Artikel lesen: Veranstaltung rund um die Aktivitäten gegen den Aufmarsch von Neonazis am 1. Mai in Pankow

1. Mai – Nazifrei im Prenzlauer Berg

Plakatier-Aktion und erfolgreiche Proteste/friedliche Blockaden gegen die Neonazi-Demonstration

Den ganzen Artikel lesen: 1. Mai – Nazifrei im Prenzlauer Berg

Gewonnen! Aufgrund der guten Protest-Koordination konnten Neonazis nur kurz marschieren

Es ist vollbracht: heute in der Sonntags-Ausgaben lesen wir, dass die Nazis ihre Demo-Route auf einer kurzen Strecke antreten konnten, dann mussten sie wieder umkehren. Dass die Blockaden gegen die Neonazis so erfolgreich waren und effektiv bestehen bleiben konnten, ist vor allem der guten Koordination in einem breiten gesamtgesellschaftlichen Bündnis zu verdanken. Alle Blockadepunkte waren mit der Infrastruktur des Bündnisses “1 Mai – Nazifrei” verbunden und konnten so regelmäßig über den aktuellen Stand informieren. Den ganzen Artikel lesen: Gewonnen! Aufgrund der guten Protest-Koordination konnten Neonazis nur kurz marschieren

1 Mai: Aktivitäten der Netzwerkstelle Moskito und “Wir sind Pankow”

Als Netzwerkstelle Moskito und “Wir sind Pankow -tolerant und weltoffen” haben wir uns durch unterschiedliche Aktivitäten an den Aktionen zur Verhinderung des Nazi-Aufmarsches beteiligt: Den ganzen Artikel lesen: 1 Mai: Aktivitäten der Netzwerkstelle Moskito und “Wir sind Pankow”